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Bonk-Motorsport feiert dritten VLN-Titel, Manthey gewinnt das Finale vor Phoenix und Mamerow

Samstag, den 30. Oktober 2010 um 21:25 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Die Meister der Saison 2010 der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring heißen Mario Merten (Nürburg) und Wolf Silvester (Nürnberg). Trotz eines Ausfalls beim 35. DMV Münsterlandpokal feierte das Duo von Bonk-Motorsport nach 2006 den zweiten gemeinsamen Titel. Für Lokalmatador Merten war es 2002 mit eingerechnet der dritte Triumph. Unter großem Jubel übergab VLN-Geschäftsführer Robert Rust (Merzenich) den neuen Meistern bei der Siegerehrung symbolisch die Startnummer eins. Den finalen Gesamtsieg machten drei deutsche Premiummarken unter sich aus. Arno Klasen (Karlshausen), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Lucas Luhr (Schweiz) feierten nach 4:01:45,709 Stunden im Manthey-Porsche den letzten Sieg 2010. Im Ziel betrug der Vorsprung auf die zweitplatzierten Frank Stippler (Bad Münstereifel) und Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) im Audi R8 LMS von Phoenix-Racing 3:35.857 Minuten. Das Podium komplettierten Bernd Schneider (Bottighofen) und Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) im SLS AMG GT3 von Mamerow-Racing. Eine 30-minütige Zusammenfassung des Rennens zeigt der Sender Sport 1 am 5. November um 9 Uhr.

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Lina van de Mars schnuppert VLN-Luft

Freitag, den 29. Oktober 2010 um 16:27 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Beim 35. DMV Münsterlandpokal ist Lina van de Mars beim ‚position worx RACING Team‘ zu Gast und schnuppert zum ersten Mal VLN-Luft. Die Moderatorin des ADAC GT-Masters besucht das junge Team aus Köln natürlich nicht ohne Hintergedanken. Für die kommende Saison könnte sie sich gut vorstellen, mit befreundeten Fahrerinnen im ‚position worx‘-Mini selber ins Lenkrad zu greifen. Beim Saisonfinale wechseln sich Michael Wolf und Danny Kubasik im Mini ab. Das ‚position worx RACING Team‘ bestreitet seinen zweiten Einsatz in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Familienbande

Freitag, den 29. Oktober 2010 um 16:25 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Zum Saisonfinale startet ein waschechtes Familienteam. Der Name Farnbacher ist im Motorsport eine feste Größe. Beim Münsterlandpokal teilt sich Teamchef und Vater Horst (49 Jahre) das Cockpit eines Porsche 911 GT3 Cup mit seinen beiden Söhnen Dominik (26) und Mario (18). Dominik stand in diesem Jahr innerhalb von einem Monat zwei Mal auf dem Podium bei einem 24h-Rennen – Platz drei auf dem Nürburgring, Platz zwei in Le Mans. Nesthäkchen Mario (Bild) beendete die Saison im ADAC Formel Masters mit drei Siegen auf Platz drei.

Eine offene Rechnung begleichen

Freitag, den 29. Oktober 2010 um 16:22 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Ralf und Andreas Schall haben noch eine Rechnung offen. Beim Saisonfinale 2003 endete das letzte Rennen ihres Mercedes 190 EVO 2 vorzeitig. Auf Platz drei liegend beförderte Andreas Schall den Ex-DTM-Renner bei einsetzendem Regen in die Leitplanke. „Das kann nicht das Ende gewesen sein“, waren sich beide einig. Und so wird der Wagen noch einmal zum Einsatz kommen. Mit dem Ziel, ihn noch einmal über die volle Distanz zu pilotieren. Wenn der betagte Sauger beim Finale 2010 durch die ‚Grüne Hölle‘ donnert, gilt es also, Daumen zu drücken!

Showdown der Saison 2010 in der ‚Grünen Hölle’

Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 18:51 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Das Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring steht vor der Tür. Am 30. Oktober kommt es beim 35. DMV Münsterlandpokal zum Showdown der Saison 2010 in der ‚Grünen Hölle’. Mit erneut rund 190 Fahrzeugen, vom seriennahen Kleinwagen bis hin zum ausgewachsenen Rennboliden, wird das ‚Schinkenrennen’, wie Insider den Lauf des MSC Münster nennen, noch einmal für packende Rennaction auf der 24,654 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife sorgen. Der Name kommt übrigens nicht von ungefähr, denn neben den üblichen Pokalen erhalten die erfolgreichen Fahrerinnen und Fahrer vom veranstaltenden MSC Münster zudem einen original Westfälischen Schinken als Trophäe. Tickets für das Fahrerlager sowie die geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs können vor Ort für familienfreundliche 12 Euro erworben werden. Das Zeittraining findet zwischen 9 und 10:30 Uhr statt, das Rennen über die Distanz von vier Stunden startet um 12:30 Uhr. Eine 30-minütige Zusammenfassung des Rennens zeigt der Sender Sport 1 am 5. November um 9 Uhr.

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Der „Eifelblitz“ ist zurück

Freitag, den 22. Oktober 2010 um 20:01 Uhr Geschrieben von: www.VLN.de


Eine Legende feiert ihr Comeback: Am kommenden Wochenende wird Scheid Motorsport zum ersten Mal in dieser Saison mit dem „Eifelblitz“ in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring antreten.

Einsatzfahrzeug ist allerdings nicht mehr der BMW M3 GTR-S, mit dem die Mannschaft um Teamchef Johannes Scheid in der Vergangenheit große Erfolge feierte. Ab sofort tritt der BMW M3 GT4 an, um die einzigartige Geschichte des Teams in der „Grünen Hölle“ fortzuschreiben.

Für das Comeback von Scheid Motorsport, das im November vergangenen Jahres sein 40-jähriges Jubiläum feierte, greifen zwei prominente Fahrer ins Lenkrad des seriennahen Rennwagens: die beiden BMW Werksfahrer Dirk Werner und Dirk Adorf. Im Rahmen der Kundensport Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten von BMW Motorsport wird das Duo beim 35. DMV Münsterlandpokal im neuen „Eifelblitz“ antreten.

„Das ganze Team ist extrem motiviert, endlich wieder in der VLN dabei zu sein“, sagt Johannes Scheid. „Der Eifelblitz hat auf der Nordschleife eine lange Tradition, und die Fans haben uns in all den Jahren fantastisch unterstützt. Nun starten wir mit dem BMW M3 GT4 in einen ganz neuen Abschnitt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Dirk Werner und Dirk Adorf und hoffe, dass wir ein schönes Debüt erleben werden. Wir planen, den BMW M3 GT4 im kommenden Jahr über die gesamte Saison an den Start zu schicken.“

Die Fans der VLN Langstreckenmeisterschaft kennen den BMW M3 GT4, der von Scheid Motorsport eingesetzt wird, bereits: Als Teil der Kooperation zwischen BMW Motorsport und der VLN ging der 420 PS starke Rennwagen bereits bei den bisherigen neun Saisonrennen als Führungsfahrzeug auf die Strecke.

Scheid Motorsport gehört zu den erfolgreichsten Teams auf der Nürburgring-Nordschleife. 1996 und 1997 feierte die Mannschaft mit dem BMW M3 zwei Mal den Gesamtsieg beim Langstreckenklassiker in der Eifel. Damals entstand auch der Spitzname „Eifelblitz“, der bis heute untrennbar mit Johannes Scheid und dem BMW M3 verbunden ist.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von "BMW Motorsport". Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wieder.

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